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Movie | News Im Februar auf UMD - The Transporter 2: The Mission The Transporter 2 (Frankreich / USA 2005) Frank Martin (Jason Statham) ist Spezialist für den Transport hochsensibler Waren. Er liefert zuverlässig, unbeschädigt, pünktlich und vor allem – er stellt keine Fragen darüber, was er an wen überbringt. Auch nicht, als ein Freund ihn bittet, einen Aushilfsjob in Miami Florida zu übernehmen. Es geht schließlich nur darum, ein paar Tage lang ein Kind zur Schule hin und zurück zu begleiten. Frank Martin macht sich, ohne es zu wissen, mit dem Job zum Störfaktor in einem ebenso genialen wie wahnwitzigen Plan. Denn dieser Junge wird von einem global operierenden Drogenkartell dazu benutzt, den weltweiten Drogenhandel unter seine Kontrolle zu bringen. Als Martin sich des Ausmaßes des Komplotts bewusst wird, entschließt er sich, wirklich zum Störfaktor zu werden... SUCHEN
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19.11.2006 Ab 05 Dezember auf UMD | Final Fantasy 7: Advent Children Animation, Fantasy | Japan 2005 2 Jahre sind nun vergangen, seitdem Sephiroth, Jenova und ShinRa geschlagen wurden. Trotz des Friedens gibt es nun ein ganz anderes Problem: viele Überlebende sind vom Star Scar-Syndrom betroffen (Geostigma), vor allem die Kinder. Bei der Krankheit reagiert der Körper auf die Einflüsse des Lebensstroms und der Jenova-Zellen. Cloud, Hauptfigur und Held aus Final Fantasy 7, lebt allein und zurückgezogen mit Schuldgefühlen was die Rettung der Welt und den Tod von Aeris angeht. Zu seinen ehemaligen Freunden hat er den Kontakt auch teilweise verloren. All die trügerische Idylle nimmt ihr Ende als das Trio um die 3 Brüder Kdaj, Loz und Yazoo auftaucht, die nach ihrer "Mutter" suchen und entschlossen sind, das Geostigma mit Hilfe ihrer Mutter zu besiegen. Als dann auch noch alle Kinder durch das Trio entführt werden, beginnt Cloud endlich zu handeln, mit Hilfe alter Bekannter wie Tifa, Cid, Yuffie, Barret oder Vincent. 2001 gab es mit Final Fantasy: The Spirits Within den ersten Film zu einer der erfolgreichsten Videospielreihen weltweit. Mit einem gigantischen Budget von 137 Millionen Dollar Produktionskosten und mit einem Einspielergebnis von nur 30 Millionen Dollar in den USA, bzw 83 Millionen weltweit (inklusive der USA), war The Spirits Within ein riesen Flop. Auch die Kritiker zerrissen den Film gnadenlos. Schade eigentlich, denn schlecht war der Film keinesfalls. Er bot eine interessante Story – auch wenn sie nichts mit den Videospielen zu tun hatte – und setzte optisch neue Standards, denn nie zuvor wurden Menschen derart realistisch und aufwendig animiert wie in The Spirits Within. Mit Final Fantasy VII: Advent Children, versucht Square Enix nun neue Wege zu gehen, und zwar kehrt man zu den Wurzeln der Videospiele zurück und versucht das, was diese ausmacht, auch in den Film zu verpacken – also quasi die Fans verstärkt anzusprechen. Vor allem Fans des 7. Teils der Serie werden sich nun auf ein Wiedersehen ihrer Lieblingscharaktere freuen und gespannt verfolgen, was aus ihnen und aus Midgar geworden ist und wie die Geschichte nun weitergeht. Wer den siebten Teil nicht gespielt hat oder womöglich gar keinen Teil der Serie wird sich ein wenig verloren fühlen und die Story natürlich nicht so geniessen können wie es die Fans tun werden. Die Zielgruppe wurde also schon eindeutig auf die Fans gesetzt. Final Fantasy 7: Advent Children erscheint nur auf DVD und UMD. Im Kino gibt es den Film nicht zu sehen. FSK ab 12 Jahren | Länge 101 Min. |